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Der deutsche DAX-Index eröffnete mit deutlichen Verlusten und fiel um 1,1 % auf 24.679 Punkte, womit er seinen Rückgang vom Montag fortsetzte. Unterdessen stieg der Goldpreis auf ein Rekordhoch. Die Marktstimmung wurde durch die Zollandrohungen von US-Präsident Trump im Zusammenhang mit dem Grönland-Streit und die anhaltenden Sorgen um den Krieg in der Ukraine negativ beeinflusst. Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos treten prominente Redner wie der CEO von Microsoft und der Präsident der EU-Kommission auf, während das Mannheimer ZEW voraussichtlich positive Konjunkturdaten für Deutschland veröffentlichen wird.
Der deutsche DAX-Index eröffnete mit einem Minus von 0,9 % und setzte damit seine schwache Performance fort, während die Goldpreise aufgrund der Befürchtungen einer Eskalation des Handelskonflikts infolge der Zollandrohungen von Präsident Trump gegenüber europäischen Verbündeten auf ein Rekordhoch von über 4.700 USD stiegen. Verteidigungs- und Stahlaktien zeigten sich trotz des Marktabschwungs widerstandsfähig, wobei mehrere Unternehmen Gewinne verzeichneten. Das Weltwirtschaftsforum in Davos konzentriert sich auf diplomatische Bemühungen in Bezug auf Handelsspannungen, den Krieg in der Ukraine und Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Federal Reserve.
Der deutsche DAX-Index fiel aufgrund der Zollandrohungen von US-Präsident Trump im Streit um den Kauf Grönlands um 1,3 % unter die Marke von 25.000 Punkten. Die EU plant schrittweise Vergeltungsmaßnahmen, was zu einem beispiellosen Handelskrieg führen könnte. Investoren beobachten außerdem die Unternehmensgewinne, die deutschen Wirtschaftsdaten und die Reden auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, um die Richtung des Marktes einzuschätzen.
Der Artikel enthält einen detaillierten Veranstaltungskalender für Dienstag, den 20. Januar 2026, beim Weltwirtschaftsforum in Davos, wobei Auftritte prominenter CEOs, Zentralbanker und Weltpolitiker wie Scott Bessent, Alexander Karp, Satya Nadella, Ursula von der Leyen, Emmanuel Macron und Martin Schlegel hervorgehoben werden, wobei der Schwerpunkt auf Finanzthemen und der Schweizer Beteiligung liegt.
Das 56. Weltwirtschaftsforum in Davos steht ganz im Zeichen des Einflusses der USA, wobei Präsident Donald Trump eine hochrangige Delegation anführt und die Tagesordnung bestimmt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen geopolitische Spannungen, darunter die transatlantischen Beziehungen, Handelsstreitigkeiten mit China und Europa sowie Konflikte in der Ukraine und im Gazastreifen. Während wirtschaftliche Themen in den Hintergrund treten, bleibt künstliche Intelligenz ein wichtiges Diskussionsthema. Das Forum ist auch das erste, an dem Gründer Klaus Schwab aufgrund von Bedenken hinsichtlich des Führungswechsels nicht teilnimmt.